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Willkommen

auf NatürlichePerson und BGB §1

Im Namen der Arbeitsgruppe Natürliche Person - BGB § 1 in Fortführung der 
Initiative Volksselbstbestimmung, Direkte Demokratie, I-VS-DD, 
Freiheitsbewegung des Deutschen Volkes und aller Völker 
unseres unvergessenen Freundes und Kameraden  
Kurt Schäfer († 13. Februar 2011): 
„Wo Unrecht zu Recht wird, ist Widerstand Pflicht.“ 
„Um die Welt zu vernichten, reicht es, wenn jeder seine Pflicht tut.“ (W. Churchill) 
„Wer nicht von Grund auf umdenken kann, wird nie etwas am Bestehenden ändern.“ 
„Alles, was das Böse braucht um zu siegen, sind gute Menschen die nichts tun.“ (E. Burke) 
„Wer die Freiheit aufgibt, um Sicherheit zu gewinnen, wird am Ende beides verlieren“ (B. Franklin)

 

!!!! Aktuell !!!!

Hetzpropaganda im "Freien Wort": Andreas Beer: "Auf Rammkurs mit den Behörden"

Protokoll zu den Ereignissen am 11. Oktober 2012 vor dem "Finanzamt Sonneberg" und zu der vorausgehenden Aktion von "Finanzamt" und "POLIZEI" am Vormittag.

 

  
Deutsche Soldaten wollen Friedensvertrag
weiter lesen
„Friedliche Zeiten sind Gift für uns ...“ Ken FM über die Deutsche
Waffenindustrie


 

Gold für die errungene Freiheit

Rot für das Herzblut, mit der sie erkämpft ward

Schwarz für die Nacht die während der Fremdherrschaft über Deutschland lag
 
Hambacher Fest - Paulskirchenverfassung - Frühwald

  verfassung

Das Dokument "1849.04.28_RGBl.16.St.S.101-147_Verfassung.des.Deutschen.Reiches_v.28.3.1849.pdf" kann hier herunter geladen werden!

Das Dokument "2012.05.23-05_IVSDDTG.an.Peter.Fruehwald-ARGE.StaSeVe.pdf" kann hier herunter geladen werden!

 
Kurz und einfach erklärt - Die Situation Weltweit
 
Und nun zur Situation in Deutschland - Der Teufel steckt im "Grundgesetz"
Die Präambel Artikel 1
 
Bevor es los geht noch etwas schönes - Wir haben so viel Macht

 
"Bewohner des Bundesgebietes"

(lt. Art. 25 GG ohne Geltungsbereich), die glauben,

  • daß sie in der BRD freie (Staats-)Bürger mit allen Rechten der Natürlichen Person sind, weil das so im § 1 des Bürgerlichen Gesetzbuches steht und weil sie in aller Welt Urlaub machen können,
  • daß sie „unverletzliche und unveräußerliche Menschenrechte“ haben, weil diese im Art. 1 des Grundgesetzes Erwähnung finden,
  • daß für sie Völkerrecht gilt, weil die allgemeinen Regeln des Völkerrechts in der BRD lt. Art. 25 GG oberste Rechtsnorm sind und allen anderen Gesetzen vorgehen,
  • daß sie in einem Staat mit dem Namen „Deutschland“ („Staatsbürgerschaft DEUTSCH“ lt. „Personal“ausweis) leben, und daß dieser „Staat“ ein souveräner, freier, demokratischer und sozialer (Rechts-)Staat ist, in dem alle Staatsgewalt vom Volke ausgeht (Art. 20 GG),
  • daß das „Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland“ die Verfassung von „Deutschland“ ist, die vom „Verfassungsschutz“ und vom „Bundesverfassungsgericht“ geschützt wird,
  • daß „Deutschland“ / die BRD eine Regierung hat, die von einem Bundeskanzler und seinen Ministern gebildet wird, die ihre Kraft dem Wohle des deutschen Volkes widmen, seinen Nutzen mehren, Schaden von ihm wenden, das Grundgesetz und die „Gesetze des Bundes“ wahren und verteidigen und Gerechtigkeit gegenüber jedermann üben und daß ihnen Gott dabei hilft (Art. 56 u. 64 GG),
  • daß die Würde des Menschen in der BRD unantastbar ist (Art. 1 GG),
  • daß die Freiheit der Person in der BRD unverletzlich ist (Art. 2 GG),
  • daß in der BRD alle Menschen vor dem Gesetz gleich sind (Art. 3 GG),
  • daß in der BRD jeder seine Meinung frei äußern kann, Pressefreiheit herrscht und keine Zensur stattfindet (Art. 5 GG),
  • daß in der BRD Brief-, Post- und Fernmeldegeheimnis unverletzlich sind (Art. 10 GG),
  • daß Eigentum in der BRD verpflichtet und sein Gebrauch zugleich dem Wohle der Allgemeinheit dienen soll (Art. 14 GG),daß es in der BRD einen „ordentlichen Rechtsweg“ gibt, der jedem „offen steht“, der durch die „öffentliche Gewalt“ (nicht durch die Staatsgewalt!!!) in seinen Rechten verletzt wurde (Art. 19 GG),
  • daß „die Gesetzgebung“ (Legislative) in der BRD an die „verfassungsmäßige Ordnung“ gebunden ist, Exekutive und Judikative an Gesetz und Recht gebunden sind,  daß es sich bei Legislative, Exekutive und Judikative in der BRD um Staatsgewalten handelt und daß es in der BRD Gewaltentrennung zwischen ihren "Staats"gewalten gibt. (Art. 20 GG),
  • daß die Abgeordneten des Deutschen Bundestages unmittelbar (also direkt!) gewählt werden, Vertreter des ganzen Volkes sind, an Aufträge und Weisungen nicht gebunden und nur ihrem Gewissen unterworfen sind (Art. 38 GG),
  • daß die Richter in der BRD unabhängig und nur dem Gesetz unterworfen sind (Art. 97 GG),
  • daß Ausnahmegerichte in der BRD verboten sind und niemand seinem gesetzlichen Richter entzogen wird (Art. 101 GG),
  • daß in der BRD vor Gericht jedermann Anspruch auf rechtliches Gehör hat (Art. 103 GG),
 

sollten ihren(?) „in freien und demokratischen Wahlen gewählten Politikern“ und Repräsentanten der „repräsentativen Demokratie“, vielleicht mal etwas genauer zuhören:

Bundeskanzlerin / CDU-Vorsitzende ANGELA MERKEL:
"Denn wir haben wahrlich keinen Rechtsanspruch auf
Demokratie und soziale Marktwirtschaft auf alle Ewigkeit"

                                                                                                                                                                                                                                  

Rede der CDU-Vorsitzenden ANGELA MERKEL anläßlich der Festveranstaltung "60 Jahre CDU" am 16. Juni 2005 in Berlin
Die komplette Rede finden Sie hier

SPD-Vorsitzender SIEGMAR GABRIEL:
"wir haben gar keine Bundesregierung"

                                                                                                                                                                    

"Ich sage euch, wir haben gar keine Bundesregierung, ... Frau Merkel ist Geschäftsführerin einer neuen NICHTREGIERUNGSORGANISATION in Deutschland" SPD-Vorsitzender SIEGMAR GABRIEL auf dem Landesparteitag der SPD in NRW am 27. Februar 2010
Die komplette Rede finden Sie hier in kürze
                                                                                                  
"ob sie die Firma vielleicht gemeinsam
weiterführen"
JÜRGEN TRITTIN / DIE GRÜNEN
vor der "Wahl" / nach der "Wahl"
ANGELA MERKEL / CDU
Deutschland ohne Verfassung
"Eklat vor dem Brandenburger Tor ..."

CSU-Vorsitzender / Bayer. Ministerpräsident HORST SEEHOFER: "Diejenigen die gewählt werden haben nichts zu entscheiden!"

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"Diejenigen die entscheiden sind nicht gewählt und diejenigen die gewählt werden haben nichts zu entscheiden!" CSU-Vorsitzender HORST SEEHOFER am 20.05.2010 bei Erwin Pelzig in der ARD
komplette Sendung
„und wir in Deutschland sind seit dem 8. Mai 1945 zu keinem Zeitpunkt mehr voll souverän gewesen ...“ 18.11.2011 WOLFGANG SCHÄUBLE vor dem Kongreß der Europäischen Bänker in Frankfurt am Main
Schuldenerlaß? Josef Ackermann will nicht so enden wie Bankierskollege Herrhausen

Wie "DIE FIRMA" reagiert, wenn ihr „Personal“ (in Verkennung der Tatsachen!) glaubt, daß es im tatsächlichen Besitz der ihm vorgegaukelten Rechte sei:

Schein-Rechte + Real-Pflichten = c.d.m.

Rechte (Menschenrechte, Völkerrecht, Landesrecht) haben nur Natürliche Personen!

 

Quintessenz der hier zitierten Äußerungen von höchsten Repräsentanten der „repräsentativen Demokratie“ in „Deutschland“ und der hier dokumentierten Geschehnisse von „Briesensee“, „Stuttgart 21“, u.a.:

Völkerrecht - Menschenrechte - Europarecht - Selbstbestimmungsrecht - Wahlrecht
Staat - Rechtsstaat - Staatsbürger - demokratischer u. sozialer Bundesstaat
Staatsgericht - gesetzlicher Richter - faires Gerichtsverfahren
Rechtsweg - Rechtswegegarantie - rechtliches Gehör

sind in der
BRD = Deutschland = Vereintes Deutschland (???)
in Wirklichkeit

nichts weiter als

nützliche Fiktionen und zweckdienliche Lügen
zur Verschleierung völliger Entrechtung
c.d.m. - Versklavung - Bürgerlicher Tod

Vor ca. 150 Jahren schrieb Pierre Joseph Proudhon:

„Regiert sein heißt, unter polizeilicher Überwachung stehen, inspiziert, spioniert, dirigiert, mit Gesetzen überschüttet, reglementiert, eingepfercht, belehrt, bepredigt, kontrolliert, eingeschätzt, abgeschätzt, zensiert, kommandiert zu werden·durch Leute, die weder das Recht, noch das Wissen, noch die Tugend dazu haben

Regiert sein heißt, bei jeder Handlung, bei jedem Geschäft, bei jeder Bewegung versteuert, patentiert, notiert, registriert, erfaßt, taxiert, gestempelt, vermessen, bewertet, lizenziert, autorisiert, befürwortet, ermahnt, behindert, reformiert, ausgerichtet, bestraft zu werden.

Es heißt, unter dem Vorwand der öffentlichen Nützlichkeit und im Namen des Allgemeininteressesausgenutzt, verwaltet, geprellt, ausgebeutet, monopolisiert, hintergangen, ausgepreßt, getäuscht, bestohlen zu werden; schließlich bei dem geringsten Widerstand, beim ersten Wort der Klage unterdrückt, bestraft, heruntergemacht, beleidigt, verfolgt, mißhandelt, zu Boden geschlagen, entwaffnet, geknebelt, eingesperrt, füsiliert, beschossen, verurteilt, verdammt, deportiert, geopfert, verkauft, verraten und obendrein verhöhnt, gehänselt, beschimpft und entehrt zu werden.

Das ist die Regierung, das ist ihre Gerechtigkeit, das ist ihre Moral.“
Pierre Joseph Proudhon (1809-1865)

Vor ca. 50 Jahren schrieb Dr. Gustav Heinemann:

"Die Grundlage der Demokratie ist die Volkssouveränität und nicht die Herrschaftsgewalt eines obrigkeitlichen Staates. Nicht der Bürger steht im Gehorsamsverhältnis zur Regierung, sondern die Regierung ist dem Bürger im Rahmen der Gesetze verantwortlich für ihr Handeln. Der Bürger hat das Recht und die Pflicht, die Regierung zur Ordnung zu rufen, wenn er glaubt, daß sie demokratische Rechte mißachtet."
Dr. Gustav Heinemann, Bundespräsident (1969-1974)

(... wenn es denn einen Staat und eine Regierung geben würde!!!)

Das ist  der Hintergrund für unser Logo:

Am 27. Mai 1832 kamen ca. 30.000 freiheitsliebende Menschen aus allen Bevölkerungsschichten zu einer Kundgebung zusammen, dem „Hambacher Fest“, auf der sie grundrechtlich gesicherte Freiheits- und Bürgerrechte und nationale Einheit forderten. Das war die Geburtsstunde für Grund- und Menschenrechte auf deutschem Boden.

Die inzwischen weit verbreitete gold-rot-schwarze Flagge der Urburschenschaft an der Universität zu Jena von 1815 setzte sich als Symbol des Freiheitswillens der Deutschen auf dem Hambacher Fest durch. Ihre Symbolik:

 

Gold für die errungene Freiheit

Rot für das Herzblut, mit der sie erkämpft ward

Schwarz für die Nacht die während der Fremdherrschaft über Deutschland lag







gold-rot-schwarze Flagge:

Symbol für Freiheit & Unabhängigkeit

von den Fürsten gehaßt und verboten - Stachel für die Repräsentanten der "Repräsentativen Demokratie"

Unverfälschte Bilder vom Hambacher Fest:

unter schwarz-rot-goldener Flagge:
Bundeswehrsoldat in Afghanistan -

im Auftrag der Fremdherrschaft
Der Spiegel 12.02.2011: Bundeswehr will auch Ausländer aufnehmen

schwarz-rot-goldene Flagge:
Symbol für Unterdrückung durch eigene und fremde Herren

von den Fürsten erlaubt - von den Repräsentanten der "Repräsentativen Demokratie" übernommen und "politisch korrekt"




Im Hambacher Festlied heißt es:

Schwarz sei der Trauer ew’ge Nacht.
Rot sei der Farben dunkle Glut,
der Freiheit Reich zu gründen.
Gold sei der heil’gen Wahrheit Licht,
daß finstrer Mächte Lüge nicht,
mehr hemmt den Gang der Zeiten.

Trotz Verbot durch die Obrigkeit
blieb sie in den Herzen der Menschen
noch viele Jahre
die wahre Flagge Deutschlands.
Laßt sie deshalb heute wieder
zum Symbol werden für:

das unveräußerliche Recht eines jeden Menschen und eines jeden Volkes,
auf ein Leben in Wahrheit, Würde,
Freiheit, Unabhängigkeit, Selbstbestimmung
und gerechter Teilhabe
an den Gütern der Natur
und den Ergebnissen der Volkswirtschaft

Die wahre Flagge der BRD?
Besatzer Republik Deutschland?
Bananen Republik Deutschland?
Betrüger Republik Deutschland?
Banken Republik Deutschland 
Warum die Detusche Flagge auf dem Kopf steht, lesen Sie hier. Blauer (EU-Sternen-)Himmel
über schwarzer Nacht? 

 

                VS = Volkssouveränität * DD = Direkte Demokratie * TG = Ting Gemeinschaft  
                                               PSE = Personenstandserklärung
                                 c.d.m. = capitis deminutio maxima (Versklavung)

Von der freiwilligen Knechtschaft des Menschen

... O ihr armen, elenden Menschen, ihr unsinnigen Völker, ihr Nationen, die auf euer Unglück versessen und für euer Heil mit Blindheit geschlagen seid, ihr laßt euch das schönste Stück eures Einkommens wegholen, ... und all dieser Schaden, dieser Jammer, diese Verwüstung geschieht euch nicht von den Feinden, sondern wahrlich von dem Feinde und demselbigen, den ihr so groß machet, wie er ist, für den ihr so tapfer in den Krieg ziehet, für dessen Größe ihr euch nicht weigert, eure Leiber dem Tod hinzuhalten. Der Mensch, welcher euch bändigt und überwältiget, hat nur zwei Augen, hat nur zwei Hände, hat nur einen Leib und hat nichts anderes an sich als der geringste Mann aus der ungezählten Masse eurer Städte; alles, was er vor euch allen voraus hat, ist der Vorteil, den ihr ihm gönnet, damit er euch verderbe. Woher nimmt er so viele Augen, euch zu bewachen, wenn ihr sie ihm nicht leiht? Wieso hat er so viele Hände, euch zu schlagen, wenn er sie nicht von euch bekommt? Die Füße, mit denen er eure Städte niedertritt, woher hat er sie, wenn es nicht eure sind? Wie hat er irgend Gewalt über euch, wenn nicht durch euch selber? Wie möchte er sich unterstehen, euch zu placken, wenn er nicht mit euch im Bunde stünde? Was könnte er euch tun, wenn ihr nicht die Hehler des Spitzbuben wäret, der euch ausraubt, die Spießgesellen des Mörders, der euch tötet, und Verräter an euch selbst? Ihr säet eure Früchte, auf daß er sie verwüste; ihr stattet eure Häuser aus und füllet die Scheunen, damit er etliches zu stehlen finde; ... ihr nähret eure Kinder, damit er sie, so viel er nur kann, in den Krieg führe, auf die Schlachtbank führe; damit er sie zu Gesellen seiner Begehrlichkeit, zu Vollstreckern seiner Rachbegierden mache; ihr rackert euch zu Schanden, damit er sich in seinen Wonnen räkeln und in seinen gemeinen und schmutzigen Genüssen wälzen könne; ihr schwächet euch, um ihn stärker und straff zu machen, daß er euch kurz im Zügel halte: und von so viel Schmach, daß sogar das Vieh sie entweder nicht spürte, oder aber nicht ertrüge, könnt ihr euch frei machen, wenn ihr es wagt, nicht euch zu befreien, sondern nur es zu wollen.

Seid entschlossen, keine Knechte mehr zu sein, und ihr seid frei.


Ich will nicht, daß ihr ihn verjaget oder vom Throne werfet; aber stützt ihn nur nicht; und ihr sollt sehen, daß er, wie ein riesiger Koloß, dem man die Unterlage nimmt, in seiner eigenen Schwere zusammenbricht und in Stücke geht.
... das Volk ..., das schon seit langem nichts mehr von der Freiheit weiß und dessen Krankheit sich gerade dadurch als tödlich erweist, daß es sein Übel nicht mehr spürt. ... die Natur, die Gehülfin Gottes und die Lenkerin der Menschen, hat uns alle in derselben Form und sozusagen nach dem nämlichen Modell gemacht, damit wir uns einander als Genossen oder vielmehr als Brüder erkennen sollten; ... war es doch nicht ihre Meinung, uns in diese Welt wie in ein Kriegslager zu setzen und sie hat nicht die Stärkeren und Gewitzteren auf die Erde geschickt, damit sie wie bewaffnete Räuber im Wald, über die Schwächeren herfallen sollten; ... gibt es keinen Zweifel, daß wir alle Genossen sind und es darf keinem zu Sinn steigen, die Natur habe irgend einen in Knechtschaft gegeben.
... Völker ... Durch Betrug verlieren sie oft die Freiheit, und dabei werden sie nicht so oft von andern überlistet wie von sich selber getäuscht: ... Es ist nicht zu glauben, wie das Volk, sowie es unterworfen ist, sofort in eine solche und so tiefe Vergessenheit der Freiheit verfällt, daß es ihm nicht möglich ist, sich zu erheben, um sie wieder zu bekommen. Es ist so frisch und so freudig im Dienste, daß man, wenn man es sieht, meinen könnte, es hätte nicht seine Freiheit, sondern sein Joch verloren. Im Anfang steht man freilich unter dem Zwang und ist von Gewalt besiegt; aber die, welche später kommen und die Freiheit nie gesehen haben und sie nicht kennen, dienen ohne Bedauern und tun gern, was ihre Vorgänger gezwungen getan hatten. Das ist es, daß die Menschen unter dem Joche geboren werden; sie wachsen in der Knechtschaft auf, sie sehen nichts anderes vor sich, begnügen sich, so weiter zu leben, wie sie zur Welt gekommen sind und lassen es sich nicht in den Sinn kommen, sie könnten ein anderes Recht oder ein anderes Gut haben, als das sie vorgefunden haben; so halten sie den Zustand ihrer Geburt für den der Natur. Und doch gibt es keinen so verschwenderischen und nachlässigen Erben, daß er nicht manchmal in sein Inventarverzeichnis blickte, um sich zu überzeugen, ob er alle Rechte seines Erbes genieße oder ob man ihm oder einem Vorgänger etwas entzogen habe. Aber gewiß hat die Gewohnheit, die in allen Dingen große Macht über uns hat, nirgends solche Gewalt wie darin, daß sie uns lehrt, Knechte zu sein und (wie man sich erzählt, daß Mithridates sich daran gewöhnte, Gift zu trinken) uns beibringt, das Gift der Sklaverei zu schlucken und nicht mehr bitter zu finden. ... ist die erste Ursache der freiwilligen Knechtschaft die Gewohnheit. Sie sagen, sie seien immer untertan gewesen, ihre Väter hätten geradeso gelebt; sie meinen, sie seien verpflichtet, sich den Zaum anlegen zu lassen, und gründen selbst den Besitz derer, die ihre Tyrannen sind, auf die Länge der Zeit, die verstrichen ist; aber in Wahrheit geben die Jahre nie ein Recht, Übel zu tun, sondern sie vergrößern das Unrecht. Es bleiben immer ein paar, die von Natur aus besser Geborene sind: die spüren den Druck des Joches und müssen den Versuch machen, es abzuschütteln. Die gewöhnen sich nie an die Unterdrückung ..., vergessen ... nie ihre natürlichen Rechte und gedenken immer der Vorfahren und ihres ursprünglichen Wesens: das sind freilich die, die einen guten Verstand und einen hellen Geist haben und sich nicht wie die große Masse mit dem Anblick dessen begnügen, was ihnen zu Füßen liegt; die nach vorwärts und rückwärts schauen, die Dinge der Vergangenheit herbeiholen, um die kommenden zu beurteilen und die gegenwärtigen an ihnen zu messen; das sind die, welche von Haus aus einen wohlgeschaffenen Kopf haben und ihn noch durch Studium und Wissenschaft verbessert haben; diese würden die Freiheit, wenn sie völlig verloren und ganz aus der Welt wäre, in ihrer Phantasie wieder schaffen und sie im Geiste empfinden und ihren Duft schlürfen; die Knechtschaft schmeckt ihnen nie, so fein man sie auch servieren mag.

... Nun bleibt gewöhnlich der Eifer und die Begeisterung derer, die der Zeit zum Trotz die Hingebung an die Freiheit bewahrt haben, so groß auch ihre Zahl sein mag, ohne Wirkung, weil sie sich untereinander nicht kennen: ... Und doch, wer Geschehnisse der Vergangenheit und die alten Geschichtsbücher durchgeht, wird finden, daß die, welche ihr Vaterland in schlechter Verfassung und in schlimmen Händen sahen und es unternahmen, es zu befreien, fast immer ans Ziel gelangt sind, und daß die Freiheit sich selbst zum Durchbruch verhilft ... in diesem Fall fehlt dem guten Willen fast nie das Glück. ... nur Verschwörungen von Ehrgeizigen, die wegen des Mißgeschicks, das sie traf, nicht zu beklagen sind: sie wollten den Tyrannen verjagen und es bei der Tyrannei lassen. Denen wünschte ich gar nicht, daß ihr Unternehmen geglückt wäre; es ist mir ganz recht, daß sie mit ihrem Beispiel gezeigt haben, daß der heilige Name der Freiheit nicht zu Unternehmungen der Bosheit mißbraucht werden darf.
... der erste Grund, warum die Menschen freiwillig Knechte sind, ist der, daß sie als Knechte geboren werden und so aufwachsen. Aus diesem folgt ein zweiter: daß nämlich die Menschen unter den Tyrannen leicht feige und weibisch werden. Mit der Freiheit geht wie mit einem Mal die Tapferkeit verloren. Geknechtete haben im Kampf keine Frische und keine Schärfe: ... die Geknechteten ... die Lebendigkeit verlieren ... und zu allen großen Dingen unfähig sind. Die Tyrannen wissen das wohl, und tun ihr Bestes, wenn die Völker erst einmal so weit gekommen sind, sie noch schlaffer zu machen. ... Theater, ... Spiele, ... Volksbelustigungen ... waren für die antiken Völker der Köder der Knechtschaft, der Preis für ihre Freiheit, das Handwerkszeug der Tyrannei. ..., um ihre ... Untertanen unters Joch der Tyrannei zu schläfern. So gewöhnten sich die Völker in ihrer Torheit, an die sie selbst erst gewöhnt waren, an diesen Zeitvertreib, und vergnügten sich mit eitlem Spielzeug, das man ihnen vor die Augen hielt, damit sie ihre Knechtschaft nicht merkten. ..., damit die Kanaille sich an die Gefräßigkeit gewöhnte ..., daß von solcher Gesellschaft keiner seinen Suppentopf lassen würde, um die Freiheit der platonischen Republik wiederherzustellen. ... Den Tölpeln fiel es nicht ein, daß sie nur einen Teil ihres Eigentums wiederbekamen und daß auch das, was sie wiederbekamen, der Tyrann ihnen nicht hätte geben können, wenn er es nicht vorher ihnen selber weggenommen hätte. ... So ist die Volksmasse immer gewesen: beim Vergnügen, das sie in Ehren nicht bekommen dürfte, ist sie ganz aufgelöst und hingegeben: und beim Unrecht und der Qual, die sie in Ehren nicht dulden dürfte, ist sie unempfindlich. ... Immer hat sich so das Volk selbst die Lügen gemacht, die es später geglaubt hat. ... Selbst die Tyrannen fanden es seltsam, daß die Menschen sich von Einem beherrschen ließen, der ihnen übles tat: sie wollten sich darum die Religion zur Leibgarde machen und borgten, wenn es irgendwie ging, eine Portion Göttlichkeit, um ihrem verruchten Leben eine Stütze zu geben. ... ist es nicht allezeit so gewesen, daß die Tyrannen, um sich zu sichern, versucht haben, das Volk nicht nur an Gehorsam und Knechtschaft, sondern geradezu an eine Art religiöse Anbetung ihrer Person zu gewöhnen? ... nicht die Waffen schützen den Tyrannen; sondern, ... viere oder fünfe sind es jeweilen, die den Tyrannen schützen; viere oder fünfe, die ihm das Land in Knechtschaft halten. Diese sechse haben sechshundert, die unter ihnen schmarotzen, und diese sechshundert verhalten sich zu ihnen, wie diese sechs sich zum Tyrannen verhalten. Diese sechshundert halten sich sechstausend, denen sie einen Rang gegeben haben, die durch sie entweder die Verwaltung von Provinzen oder von Geldern erhalten, damit sie ihrer Habgier und Grausamkeit hilfreiche Hand leisten und sie zur geeigneten Zeit zur Ausführung bringen und überdies so viel Böses tun, daß sie nur unter ihrem Schutz sich halten und unter ihrem Beistand den Gesetzen und der Strafe entgehen können. ... man bringt es durch die Günstlingswirtschaft, durch die Gewinne und Beutezüge, die man mit dem Tyrannen teilt, dahin, daß es fast ebenso viel Leute gibt, denen die Tyrannei nützt, wie solche, denen die Freiheit eine Lust wäre ..., die von brennender Ehrsucht und starker Gier befallen sind: sie stützen den Tyrannen, um an der Beute Teil zu haben, und unter dem Haupttyrannen sich selber zu kleinen Tyrannen zu machen. ... So unterjocht der Tyrann die Untertanen, die einen durch die andern, und wird von eben denjenigen gehütet, vor denen er, wenn sie Männer wären, auf seiner Hut sein müßte. ... Aber sie wollen dienen, um Reichtum zu erwerben, wie wenn sie damit etwas erlangen könnten, was ihnen gehört, da sie freilich von sich selbst nicht sagen können, daß sie sich selbst gehören; und, wie wenn einer unter einem Tyrannen etwas Eigenes haben könnte, wollen sie erreichen, daß ihnen der Reichtum zu eigen sei, und sie denken nicht daran, daß sie es sind, die ihm die Macht geben, allen alles zu nehmen. ... Wenn sich die Bösen versammeln, sind sie nicht Genossen, sondern Helfershelfer; sie sind nicht traulich beisammen, sondern ängstlich; sie sind nicht Freunde, sie sind Mitschuldige.

Sehen wir nun, was den Dienern des Tyrannen ihr elendes Leben für einen Lohn einbringt. Das Volk klagt für seine Leiden weniger den Tyrannen an, als die, die ihn lenken ... alle kennen ihre Namen, alle wissen ihre Laster auswendig, häufen tausend Flüche auf sie; all ihre Gebete und Wünsche erheben sich gegen sie; jedes Unglück, jede Pest, jede Hungersnot wird ihnen zur Last gelegt; auch wenn sie ihnen manchmal äußerlich Ehren erweisen, verfluchen sie sie im Herzen und verabscheuen sie mehr als wilde Tiere. Sehet da den Ruhm, sehet die Ehre, die ihnen ihre Dienste einbringen; wenn ein jeglicher im Volke ein Stück aus ihren Leibern hätte, wären sie, glaube ich, noch nicht befriedigt und in ihrer Rache gesättigt; aber auch, wenn sie gestorben sind, gibt die Nachwelt ihnen noch keine Ruhe: der Name dieser Volksfresser wird von tausend Federn geschwärzt und ihr Ruhm in tausend Büchern zerrissen und bis auf die Knochen werden sie sozusagen von der Nachwelt gepeinigt, die sie auch nach dem Tode noch für ihr schlechtes Leben bestraft.

Lernen wir also, lernen wir, das Rechte zu tun ...

 

Etienne de la Boetie (1550)

zum vollständigen Text

Wenn Du ein Schiff bauen willst,
dann trommle nicht Männer zusammen um Holz zu beschaffen,
Aufgaben zu vergeben und die Arbeit einzuteilen, sondern
lehre die Männer die Sehnsucht nach dem weiten, endlosen Meer.

Antoine de Saint-Exupery - Die Stadt in der Wüste / Citadelle

 

Deshalb möchten wir
eine Idee in den Raum stellen, ins morphogenetische Feld:

2. Hambacher Fest 27. Mai 2013

              VS = Volkssouveränität  * DD = Direkte Demokratie * TG = Ting Gemeinschaft
                                                PSE = Personenstandserklärung
                                 c.d.m. = capitis deminutio maxima (Versklavung)

unter den gold-rot-schwarzen Flaggen vom 1. Hambacher Fest am 27. Mai 1832
zum 181. Jahrestag


Ex-CSU-Vorsitzender / Ex-BRD-Finanzminister THEO WAIGEL:
"... 1945 ist das Deutsche Reich nicht untergegangen."

"Mit der Kapitulation der deutschen Wehrmacht am 8. Mai 1945 ist das Deutsche Reich nicht untergegangen. Es gibt keinen völkerrechtlich wirksamen Akt durch den die östlichen Teile des Deutschen Reiches von diesem abgetrennt worden sind. Unser politisches Ziel bleibt die Herstellung der staatlichen Einheit des deutschen Volkes in freier Selbstbestimmung." Ex-BRD-Finanzminister / Ex-CSU-Vorsitzender Theo WAIGEL am Schlesiertreffen 1990 in Hannover

 

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Reiner Hackenberg

Download des FilmesDownload des Vorschaubildes

 

Kritische Polizisten - Thomas Wüppesahl bei Jürgen Fliege

www.kritische-polizisten.de

Es wird jetzt ernst! - siehe folgenden Film

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